Repertoire

Ob für ‘ne spritzige Studentenparty, die unvergessliche Hochzeitsfeier oder das Firmenjubiläum – mein musikalisches Repertoire ist groß, und eines steht fest: DJ Hueppfer hat für alle das Richtige dabei. Erlaubt ist, was gut rockt, wo die Knie weich werden und keine Stirn trocken bleibt. Da kann man auf die letzten fünf Jahrzehnte schauen und hinüber in die Gegenwart gleiten – jede Zeit hat ihre musikalischen Delikatessen. Die nachfolgend genannten Musiker und Bands verstehen sich als repräsentative Beispiele aus meiner Schatzkiste mit einer Sammlung von etwa 600 CDs.

Die 1950er Jahre brachten Legenden wie Johnny Cash und Elvis Presley groß raus. Rock ‘n’ Roll stand auf der Tagesordnung und heizte den Massen ordentlich ein. Ganz vorn mit dabei waren natürlich Bill Haley, Chubby Checker, Jerry Lee Lewis und Chuck Berry.

Auch die 1960er Jahre sorgten für einigen musikalischen Wirbel, als die Beatles und Rolling Stones die Bühne betraten. Der Rock `n` Roll blieb angesagt, doch außerdem hielten die Beat-Musik und die gute alte Rockmusik Einzug. Höhepunkt ist und bleibt wohl das legendäre Woodstock-Festival im August 1969. Wenngleich einige herausragende Künstler wie Bob Dylan und The Doors fehlten, war der Erfolg immens und das Festival wohl der Höhepunkt der damaligen Hippie-Bewegung. Unter anderem mit dabei waren natürlich Santana, Janis Joplin, Jimi Hendrix, The Who, Jefferson Airplane und Creedence Clearwater Revival.

In den 1970ern wurde es musikalisch nicht leiser. Aus dem Rhythm & Blues der 1940er und 1950er Jahre hatten sich mit Funk & Soul neue Strömungen entwickelt und schnell etabliert, deren Vorreiter vor allem James Brown war. Doch auch Musiker wie Stevie Wonder, Aretha Franklin, Otis Redding, Ray Charles, die Blues Brothers, Diana Ross, die Temptations, KC & The Sunshine Band und viele, viele andere Musiker haben sich mit ihren heißen Medlodien als immer wieder gern gehörte Evergreens in die Herzen der Leute gebrannt.

Und auch die weithin als Disco bekannte Stilrichtung der Popmusik der 1970er Jahre findet mit Bands wie Boney M., Gloria Gaynor, Hot Chocolate und Sister Sledge bis heute großen Anklang bei Jung und Alt. Und auch folgende Bands der Rock- und Popmusik dieser Dekade dürfen heute auf keiner Party fehlen: The Police, Lynyrd Skynyrd, Iggy Pop, Steppenwolf und Bachman-Turner Overdrive. Da reihen sich die Vertreter des Hardrock wie AC DC, Black Sabbath und Deep Purple nahtlos ein.

In den 1980ern wurde es ruhiger, aus Sicht der 1970er Jahre sogar ziemlich trübe. Eine neue Generation war herangewachsen und brachte ihren eigenen Lebensstil zum Ausdruck. Mit Pop & Wave sowie dem NDW in Deutschland hielten neue Musikrichtungen Einzug, die sich vom Bisherigen stark unterschieden. Elektronische Elemente hatten sich mit dem Synthesizer durchgesetzt und förderten Musiker und Bands wie Depeche Mode, The Cure, Alphaville, Eurythmics, Soft Cell, Jimi Sommerville, Modern Talking, Madonna und Camouflage zu Tage.

Die Neue Deutsche Welle versprach Spass und brachte ihn vor allem deutschen Publikum nahe – etwa mit der Spider Murhy Gang, Trio, Hubert Kah, Nena, Spliff und Falco.

Zu erwähnen ist an dieser Stelle auch die in Deutschland aufkeimende Punk-Bewegung, als deren bekannteste musikalische Vertreter wohl Die Toten Hosen gelten dürfen, mit deren Hits wie “Disko in Moskau” und “Reisefieber” ich in den 1980ern aufgewachsen bin. Ein damaliger Schulfreund von mir hatte einen Kumpel ein paar Klassenstufen höher, der wiederum die neusten “Hosen”-Alben über seinen Freund bezog, welcher Kontakt in den Westen hatte. Über diese Umwege kam ich über eine dritte, vierte Kopie auf Kassette/Tape an die Musik meiner damaligen Idole.

Gleichzeitig erwachte meine Sympathie zum Deutschrocker Udo Lindenberg, was ohne Zweifel der Plattenkiste meines Vaters zu verdanken ist, der seinerzeit selbst als Discjockey im damaligen Studentenclub “Pferdestall” das Publikum zum Schwitzen gebracht hatte.
Wenngleich für meine Begriffe nicht ganz so kultig wie Udo Lindenberg, glänzen Musiker wie Peter Maffay und Herbert Grönemeyer gleichwohl durch Tiefsinn und können zudem ebenso gut abrocken. Ein wenig Ostalgie darf natürlich auf keiner Party fehlen, und Bands wie die Puhdys, City und Keimzeit touren ja auch bis heute erfolgreich durch die Lande.

Heute immer noch beim jüngeren Publikum angesagt sind Independent, Crossover, Neopunk und Grunge, welche als neue Stilrichtungen des Rock und Pop sowie des Punk ihren Anfang in den 1990er Jahren nahmen mit Legenden wie Nirvana und großartigen Bands wie Pearl Jam, Red Hot Chili Peppers, Faith No More, Rage Against The Machine, Bodycount, Green Day, H-Blockx und Dog Eat Dog und mittlerweile anscheinend im so genannten Nu-Metal aufgehen mit Bands wie Limp Bizkit und Linkin Park.

Mit den Fantastischen Vier schließlich etablierte sich hierzulande der deutsche Hip Hop und brachte bisher zahlreiche Bands hervor, in deren Folge sich auch die deutsche Popmusik wieder verstärkt Gehör verschaffen konnte: zum Beispiel mit Bands wie Zwei-Raum-Wohnung, Tocotronic, Wir sind Helden, Mia und Juli.

Vielversprechende junge Rock-Bands von heute sind vor allem die Kaiserchiefs, Mando Diao, The Kooks, The Strokes, Franz Ferdinand, Arctic Monkeys, White Stripes, Billy Talent und The Subways, deren Einflüsse immer irgendwie und allesamt auf die Ramones, meine persönlichen Favoriten, zurückzugehen scheinen. Glaubt man soziologischen Studien, dann sind Hip Hop und Black Music unter Jugendlichen die angesagtesten Musikrichtungen. Wenngleich persönlich nicht ganz so mein Fall, kann ich mich doch mit einigen Vertretern ganz gut anfreunden. Dazu zählen vor allem Eminem und Sean Paul, doch auch Mary J. Blige, Black Eyed Peas, LL Cool J., Timbaland und mittlerweile viele, viele weitere mehr haben ihren Platz in meiner musikalischen Schatzkiste gefunden.

Eine spezielle Nuance ist zudem die Sparte der Musik-Sampler, welche die Musik cooler Filme repräsentiert und darf daher in DJ Hueppfers Repertoire nicht fehlen. Das sind vor allem die Soundtracks der Filme von und zum Teil mit Quentin Tarantino wie Reservoir Dogs, Pulp Fiction, From Dusk ’til Dawn, Kill Bill und Jackie Brown. Dazu zählen aber auch Klassiker wie Dirty Dancing und Bandits oder auch Film-Legenden wie die Olsenbande sowie die Serienknaller Das A-Team und Ein Colt für alle Fälle.

Mein ganz persönlicher Favorit ist die durch Wladimir Kaminer in Deutschland salonfähig gemachte Russendisko mit Bands wie Leningrad, Markscheider Kunst, AveNue, VV und Red Elvises. Früher als Geheimtipp gesehen, ist das Kaffee Burger in Berlin mittlerweile das Mekka russischer Pop-, Rock- und Ska-Musik in Deutschland. Dort legen DJ Wladimir Kaminer und sein Kompagnon DJ Yuriy Gurzhy selbst regelmäßig auf und haben auch mich mit ihrer Russendisko stark verzaubert. Jeder Song ein Hit, so könnte man es formulieren – und daher fehlt auch diese kulturelle Bereicherung nicht in Hueppfers Plattenkiste.

Wenn gewünscht, komme ich zu Ihnen natürlich auch mit meinem eigenen technischen Equipment. Profi-Doppel-CD-Player, Mischpult, Endstufe und 1000 Watt Full-Range-Boxen versprechen dabei satten Sound und sind für sämtliche Anlässe mit bis zu 400 Personen geeignet. Darüber hinaus bietet meine Lichtanlage, bestehend aus einem DMX-gesteuerten, verschiedenfarbigen Lauflicht mit 4 x 300 Watt Scheinwerfern sowie aus einer mobilen Stand-Spiegelkugel einschließlich zweier Pinspots, eine bezaubernde Optik. Wenn Sie also in Vorbereitung einer öffentlichen oder privaten Party, Ihrer Geburtstagsfeier, Hochzeitsfeier, Ihrem Firmenjubiläum oder Ihrer Weihnachtsfeier sind, dann scheuen Sie sich nicht, mich zu kontaktieren.

Dennis Hippler a.k.a. DJ Hueppfer
Get Adobe Flash playerPlugin by wpburn.com wordpress themes